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Stiftungshäuser

Ab dem 14. Jahrhundert wurden diese Wohnsiedlungen aus Barmherzigkeit gebaut. Mal von den Gilden, die ihren alt gewordenen Mitgliedern ein Dach über dem Kopf geben wollten, dann wieder von Witwen oder wohlhabenden Bürgern, die sich so einen Platz im Himmel erobern wollten. Um ganz sicher zu sein, hatte jede Siedlung ihre Kapelle, in der die Bewohner moralisch verpflichtet waren, Dankgebete zum Himmel zu schicken. Heute wohnen in den Stiftungshäusern, die fast alle restauriert und modernisiert sind, immer noch alte Leute. Mit den malerischen Gärten und weiß gestrichenen Fassaden sind sie ideal, um etwas zur Ruhe zu kommen. Darüber hinaus darf jeder hinein, der ihre Ruhe zu respektieren weiß.

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